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Streckenübersicht

1. Tag Madulain – Es-cha

Vom Bahnhof des kleinen Dorfs im Oberengadin, führt der Weg bergan nach Nordwesten. Der Weg ist gut markiert und führt zur Chamanna

d’ Es-cha.   

 

Zeitbedarf in Std.:
 3
Höhenmeter Aufstieg:
 900
Charakter:
 Aufstieg durch lichte Arven- und Lärchenwälder über warme, sonnige Hänge
 

 

   

2. Tag Es-cha – Jenatsch

Der Weg zur Fuorcla Gualdauna führt fast horizontal hinüber. Durch sonnige Südhänge dann der Abstieg zur Albula-Passstrasse. Entlang der Strasse, vorbei am Restaurant Hospiz. Dann nach rund 2 km der Aufstieg zur Fuorcla Crap Alv mit dem steilen Abstieg ins einsame Val Bever. Aufstieg der Fahrstrasse entlang zur Alp Tegia d’Val und weiter zur neuen Chamanna Jenatsch.
   
Zeitbedarf in Std.:
 8
Höhenmeter Aufstieg:
 850
Charakter:
 Von den artenreichen Blumenweiden der sonnigen Terrassen und Berghänge ins wilde Val Bever.

 
   

3. Tag Jenatsch – Coaz

Über den neuen Weg zur Fuorcla Suvretta und Abstieg zum Lej Suvretta. Talauswärts zur Alp und weiter nach Silvaplana hinunter. Auf der anderen Talseite führt die Corvatsch-Bahn zur Mittelstation Murtèl. Die Wanderung geht weiter über die Fuorcla Surlej auf dem eindrücklichen Panoramaweg bis zur Chamanna Coaz.
   
Zeitbedarf in Std.:
 7.5
Höhenmeter Aufstieg:
 650
Charakter:
 Von der kargen und steinigen Bergwelt des oberen Val Bever hinunter in die Seenlandschaft des Oberengadins und wieder hinauf in die Gletscherwelt der Berninagruppe.

 
   

4. Tag Coaz – Tschierva

Abstieg zum Gletschersee, wo im Frühsommer bläuliche Eisberge schwimmen und Durchquerung einer einzigartigen Urlandschaft, die vor rund 100 Jahren noch von Gletschern bedeckt war. Entlang dem milchigen Gletschersee und Querung der faszinierenden Moränenlandschaft. Aufstieg zur Chamanna Tschierva mit einer beeindruckenden Aussicht auf die Eisriesen: Roseg, Scerscen und Bernina. Hier ist der Ausgangspunkt für Bergsteiger zur Besteigung dez Piz Bernina über den Biancograt.

   

Zeitbedarf in Std.:
 4
Höhenmeter Aufstieg:
 500
Charakter:
 Wanderung am Rande der Eiszeit durch eine Urlandschaft mit spärlicher, dafür aber umso seltenerer Blumenpracht.


   

5. Tag Tschierva – Boval

Abstieg durch das berühmte Wanderparadies des Val Roseg nach Pontresina. Weiter dem Weg entlang der Bahnlinie der Rhätischen Bahn nach Morteratsch. (Diese Strecke kann auch mit der Bahn zurückgelegt werden) Der Weg auf der Moräne des bekannten Morteratschgletschers führt erst durch düsteren Arvenwald und dann als aussichtsreicher Weg, hoch über dem Gletscher zur Chamanna Boval.
   
Zeitbedarf in Std.:
 7
Höhenmeter Aufstieg:
 700
Charakter:
 Von der kargen und vergletscherten Urwelt am Fusse des Bernina, hinunter in die lichten Arven- und Lärchenwälder des Val Roseg und entlang des zu recht bekannten Morteratschgletschers.

 
  

6. Tag Boval – Saoseo

Abstieg zum Bahnhof Morteratsch. Zugfahrt mit der Rhätischen Bahn nach Lagalb. (Anstelle der Zugfahrt kann hier auch gewandert werden.) Wanderung durch das Val Minor zum gleichnamigen See, vor Sattel den neuen Markierungen folgend ein kurzes Stück weglos absteigend zur Strasse nach Livigno. Von La Rösa über Salva nach Lungacqua ins Rifugio Saoseo in der Nähe des gleichnamigen Sees. Der kurze Aufstieg zum traumhaft gelegenen See ist hier unbedingt zu empfehlen.
   
Zeitbedarf in Std.:
 6
Höhenmeter Aufstieg:
 450
Charakter:
 Den grossen Gletschern kehren wir den Rücken. Ein Stück mit der bekannten Berninabahn. Über die Blumenwiesen im Val Minor hinab in die Wälder des Südens.

 
   

7. Tag Saoseo – Poschiavo

Auf der südlichen Talseite wandern wir durch Wälder und Lichtungen hinab ins Val Poschiavo. Der Weg führt uns über Terzana und Suracqua zu tollen Aussichtspunkten und schliesslich nach Poschiavo hinunter. Nach dem feinen Gelato auf der Piazza, können wir von dort die Bahn zurück zum Ausgangsort nehmen.
   
Zeitbedarf in Std.:
 6
Höhenmeter Aufstieg:
 50
Charakter:
 Durch die Wälder des oberen Puschlavs in den Hauptort des Tales mit speziellem südlichen Ambiente.